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Neue Kommentare
ESEO: An dieser Stelle nochmal *daumenhoch* und herzlichen Glückwunsch :-)
ESEO: Corporate Blogs sind in der Tat ein gutes Tool für Unternehmen, um Inhalte zu generieren. Frage in den Raum:...
Roman: Hallo, klar ist Content “King”, bei einer Unternehmens-Site ist es aber halt oft so, dass das...
Carolin Löffler: …ich wollte es nur erwähnen: Dieses Foto wurde gegen 8.08 Uhr aufgenommen. Da sollten wir...
Andrea van Bezouwen: Viele Grüße und Dank zurück!
Alex Skillz: Jetzt fühl ich mich da ‘draußen’ gleich viel sicherer… Waidfraushail!
Carolin Löffler: @alex skillz: In diesem Onlinebereich sind zu über 60 Prozent der User weiblich und dazu...
Alex Skillz: Zu: “Wissenschaft i. d. Zange”. Vorneweg: meine aufrichtige Entschuldigung für...
Alex Skillz: Willkommen bei den Eingeborenen! Da wir hier auf dem Lande klischeebekannterweise weder über Weitsicht...
Zuschauer: So, dann mach ich genau jetzt die Tüte Popcorn auf, setze mich auf´s Sofa und verfolge mal das Spiel....
Carolin Löffler: Und eines noch: Ich weiß leider nicht welche Erfahrungen Sie mit CP-Produkten bisher gemacht...
Carolin Löffler: Gegenfrage: Eine Regionalzeitung mit nicht sonderlich hoher Auflage schreibt einen durchaus...
Alex Skillz: Schreibt ein Schreiberling was noch nie Dagewesenes über das Sexleben von Adolf H., steigt die Auflage...
Chalu: Im Rahmen eines Gesundheitsmagazins habe ich mal recherchiert wann denn überhaupt noch das Fachpublikum Zeit...
StoiBär: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das Datum stimmt. Ich bin damals vom 15.01.2009 ausgegangen. Das kommt...
Kay Schönewerk: Gekauft? Na, so billig ist Brandenburg nun auch nicht… ;) Das Objekt ist natürlich ganz...
Kay Schönewerk: Die Einladung steht – auch ohne Bewerbung auf ein Praktikum, eine Ausbildung, eine Volontariat...
Ernst: Das liest sich, als hätten Sie das Haus gekauft. Glaube ich aber nicht.
Kay Schönewerk: … oder in der neuen XING-Gruppe! Im Ernst: Sie sind herzlich eingeladen. ;)
Kay Schönewerk: Hallo Konrad! Was genau meinen Sie? Die Zukunft von Unternehmensmedien?; das neue Forum?; die...
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Archive for the 'Die Meinungsmacher' Category
Anne Linke | September 2007
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Wenn ich mich kurz vorstellen darf, mein Name ist Schnatter-linchen (die kleine Gelbe unten links, das bin ich).

Vorvergangenes Wochenende hat man mich und meine kleinen gelben Freunde den Wildwasserkanal in Markkleeberg – eine der modernsten Wildwasseranlagen der Welt – runtergejagt. Ja, gejagt ist das richtige Wort: Unendliche 270 Meter lang (das sind für meine ganzen 5 Zentimeter Körpergröße schon unvorstellbare Dimensionen) – fünf Meter Höhenunterschied und überall Strudel, Walzen und Klippen.
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Andreas Stoetzner | Mai 2007
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Interviewen bedeutet Hineinschauen, Einblick geben. Im Sinne dieser Definition gab die ZDF-Redakteurin Annegret Oster in ihrem Workshop etwa 30 angehenden Journalisten ein Interview. Und die Kulisse dazu bot der „Medientreffpunkt Mitteldeutschland“ im Hotel Westin Leipzig.
Als Quintessenz der Veranstaltung möchte ich “10 Gebote des guten Interviews” formulieren und kommentieren:
- Rote Fäden stricken: Damit die Geschichte funktioniert Fragen und Antworten vorplanen. Dabei aber offen sein für Umwege, Abkürzungen, Kehrtwenden …
- Ohne ausreichende Vorrecherche kein erfolgreiches Interview. Sonst wird das Interview “flach”, schlimmstenfalls wird man vom Befragten “vorgeführt”.
- Wenn Interviewanfrage abgelehnt wird, brieflich nachfragen wer antworten kann/muss. Ggf. Veröffentlichung “xyz war nicht zu Stellungnahme bereit” androhen.
- Wenn Vorurteile des Gesprächspartners absehbar sind: informellen Vortermin vereinbaren. Dabei keine tiefergehenden “Gefühlsfragen” vorwegnehmen – sonst kann´s heikel werden.
- Interviewfragen nicht vorab zusenden und nicht auf “Generalprobe” einlassen. Sonst wird das Interview und damit der Artikel langweilig.
- Bei interessanten oder unbefriedigenden Antworten sofort nachhaken. Der frühe Vogel fängt den Wurm! Bei GoodGuy/BadGuy-Spielchen gilt dagegen oft: Die zweite Maus kriegt den Käse!
- Befragten konkrete Aufgabe stellen: “Jetzt bitte ein Statement – drei Punkte in drei Sätzen”! Im konstruktiven Interview Befragten darauf hinführen, im Konfrontationsinterview überfallartig.
- Bei Erstellung des Artikels die Anordnung der Fragen/Antworten gern mal verändern. Kann ursprünglich geplanten Spannungsbogen verstärken, besonders bei Radio-/TV-Interview.
- Keine Veröffentlichung von O-Tönen ohne Einverständnis des Befragten; unautorisierte Bilder großflächig verpixeln. Sonst heißt es bald: Wenn der Rechtsanwalt dreimal klingelt!
- Respektvoll mit Interviewpartnern umgehen, besonders bei gefühlsbeladenen Themen. Was Du nicht willst, das man Dir tu´ …
Mein Resumeé zur Veranstaltung: Gern mehr von solchen Workshops, in denen Profis unterhaltsam aus dem Nähkästchen plaudern und sich die Teilnehmer durch ihre Zwischenfragen individuell zum Thema weiterbilden.
Sandra Simon | Mai 2007
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… bekommen diese drei Herren die Möglichkeit, sich vorzustellen. Ab sofort gehören die schelmischen “Wichtel” zur Abteilung Strategy & Consulting und verschönern dort nicht nur die Ablageflächen, sondern erhellen auch die Büroathmosphäre. Leider Gottes ist manchmal nur nich ganz klar, ob Sie die Kollegen an- oder auslachen. Doch im zweiten Fall müssen Sie dann eben mal wieder die Wand anschauen, um sich zu schämen. ;o)
PS: Im übrigen passt das Dreigespann bestens zu uns: Denn die Facetten der Kommunikation werden ersichtlich: Wer nicht sprechen will, kann Augen und Ohren benutzen. Wer nicht sehen will, kann sprechen und hören. Und wer nicht hören will, muss fühlen, äh, natürlich sprechen und sehen. *grins*
Kay Schönewerk | März 2007
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Zusatz zum vorangegangenen Beitrag “Experten führen PM-2.0-Diskussion” und der damit verbundenen abendlichen Diskussionsrunde im Kesselhaus. Aufgrund der nun doch von intern und extern zahlreich zugetragenen Links zum Thema PM 2.0 hier nun eine super-lange und tatsächlich sehr umfangreiche Linkliste… Lesen Sie weiter »
Annegret J. Freitag | März 2007
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Wenn bei manch anderen schon das Licht ausgeht, wird im Kesselhaus nochmal richtig aufgekohlt – und bis spät in den Abend hinein rauchen die Köpfe. Diesmal die Häupter von mitteldeutschen und lokalen Medienmachern, die sich zu fortgeschrittener Stunde im ehrwürdigen Reclam-Carreé eingefunden hatten, um über die Zukunft zu reden. Oder zumindest über das, was viele PR-Macher als solche sehen: die PM2.0.
Die Gäste: Volkmar Heinz, Ressortleiter Foto Leipziger Volkszeitung; Markus Neumann, Newsmanager Sachsen News Net GmbH; Nicola Marquardt, Pressesprecherin dvb-t Mitteldeutschland; Christian Görzel, Geschäftsführer news.doc Medienproduktion; René Meyer, Freier Journalist (u.a. FAZ, Stern). Als Diskussionpartner aus dem Hause 4iMEDIA: Kay Schönewerk, Inhaber und Geschäftsführer 4iMEDIA; Annegret Freitag, Unit-Leiterin Corporate Publishing; Andreas Stötzner, Unit-Leiter Public Relations; Luise Jahn, Unit-Leiterin Online Relations; in der späteren Diskussion Anne Meier, Leiterin Marketing/PR. …
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Kay Schönewerk | März 2007
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Heute abend findet im Kesselhaus eine Diskussionsrunde zum Thema “Pressemitteilung 2.0″ statt.
Folgende Aspekte wollen wir diskutieren: Sind die Medien in der Region schon reif für diese neue Form von
Pressemitteilungen? Welche technischen Features können die Redaktionen überhaupt nutzen? Sind die Redakteure willig und fähig , mit komplexen interaktiven Elementen zu arbeiten? Fühlen sich Journalisten von so viel Vorarbeit durch PR-Agenturen entmündigt?
Schon zugesagt haben:
- Volkmar Heinz, Ressortleiter Foto Leipziger Volkszeitung
- Holger Herzberg, Ressortleiter Online Leipziger Volkszeitung
- Markus Neumann, Newsmanager Sachsen News Net GmbH
- Nicola Marquardt, Pressesprecherin dvb-t Mitteldeutschland
- Christian Görzel, GF news.doc Medienproduktion
- René Meyer, Freier Journalist (u.a. FAZ, Stern)
Wer Zeit und Interesse für das Thema “PM 2.0″ mitbringt, ist natürlich herzlich eingeladen! Anmeldung unter 0341-870984-0 Und natürlich werden wir an dieser Stelle auch eine Zusammenfassung des Abends bringen.
Annegret J. Freitag | Februar 2007
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Wie unsere aktuelle Umfrage zeigt, scheinen sich viele Kesselhaus-Leser zumindest bewusst zu sein, welche Faktoren einen objektiv recherchierten und geschriebenen journalistischen Beitrag ausmachen. Ob diese jedoch auch immer Anwendung finden, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Spannend ist in diesem Zusammenhang eine Diskussion, die dazu bei unserem Nachbarn Basic Thinking läuft. Traurige Erkenntnis: Über “PM-Veröffentlichung gegen Anzeigenschaltung” regt sich kaum noch einer auf – und vor allem die eigentlich Betroffenen, die Journalisten, scheinen längst resigniert zu haben.
Annegret J. Freitag | Februar 2007
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“Was die jungen Zuschauer und Leser wollen, ist nicht Objektivität, sondern Authentizität!”
Wham! Diese These von Norbert Bolz im gestrigen “Zapp” geht voll vor den Bug. Zumindest jenen Journalisten, die bislang genau Objektivität für die heiligste aller Kühe ihrer täglichen Arbeit gehalten haben.
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Kay Schönewerk | Januar 2007
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Pressearbeit machen viele. Häufig gehen die Aktionen aber gehörig in die Hose. Hier die vier häufigsten Fehler am Beispiel einer Pressekonferenz …
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Andreas Stoetzner | Januar 2007
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Ausgehend vom angelsächsischen Raum wird nun auch in Deutschland intensiv über eine neue Generation der Pressemitteilung – die Pressemitteilung 2.0 – diskutiert (u.a. hier und hier). Die ersten PM 2.0 sind bereits an den Start gegangen (siehe hier und hier).
Als Journalistenbüro mit eigenem Geschäftsbereich Public Relations haben wir in einem Mitarbeiter-Workshop für und wider dieses neuen Trends diskutiert…
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