Archive for the 'Prunkstücke' Category
Jana Kern | Oktober 2008
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Was am 1. Oktober 2000 als 3-Mann-Journalistenbüro begann, kann nun acht Jahre später auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken: 4iMEDIA hat nicht nur seinen Mitarbeiterstamm verzehnfachen können, sondern das gesamte Unternehmen befindet sich auf Wachstumskurs. Erst dieses Jahr wurden mit der Umstrukturierung zur 4iMEDIA Agenturgruppe die Weichen für eine neue Zukunft gestellt.
Daher auch an dieser Stelle ein Dank vor allem den Mitarbeitern, mit deren Engagement und Motivation wir die letzten Jahre gemeistert haben sowie den Kunden, die über mehrere Jahre auf uns als verlässlichen Partner vertrauen.
Und für die nächsten Jahre … wie sagt Gründer Kay A. Schönewerk schon auf unserer Webseite: „Das Meiste ist noch nicht getan. Eine wunderbare Zukunft!“.
Jana Kern | September 2008
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Wer auf unseren Blogs oder in unseren XING-Gruppen aktiv ist, dem erzähle ich jetzt nichts Neues. Die XING-Gruppe “Corporate Media & Corporate Content” hat etwas zu feiern. Gestern verzeichnete sie ihr 800. Mitglied! Glückwunsch zur erfolgreichen Vermehrung.
Dass wir uns selbst als Corporate-Media-Fans outen, beweisen wir mit unseren zahlreichen Corporate Sites, Podcasts, Videos und interaktiven Spielereien wie auf dem Corporate-Media-Blog, der Corporate-Publishing-Lounge und der Corporate-Games-Arena.
Damit wir im Strudel der Zeit auch weiterhin ganz vorn mitmischen, hoffen wir auf mehr Gleichgesinnte, die sich in der Gruppe gut aufgehoben fühlen.
Kay Schönewerk | Dezember 2007
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Der Meinung von Sascha Langner habe ich nichts beizufügen. Daher im Vollzitat: “Wer kennt das Problem nicht: Da ist man mal wieder auf der Piste und muss auf Toilette. Doch wo ist die nächste? Und welche ist die optisch ansprechendste oder die mit dem interessantesten Publikum? Pissr.de ist ein mobiles Social Network.
Jedes Mitglied fotografiert und bewertet “Stille Örtchen” in der eigenen Umgebung oder beim Partygang. Ganz von allein entsteht so eine Datenbank aller empfehlenswerten Toiletten in ganz! Deutschland. Vor allem bei uns, also dem Land, in dem es mehr Toilettenpapiermarken gibt als irgendwo anders auf der Welt, wird das auf jeden Fall ein Hit.
Meine Einschätzung: Ich will investieren – wenn in ein paar Jahren die Keramikindustrie das Netz entdeckt, drucken die quasi Geld…” [Zitatende] ps: Die Seite befindet sich zur Zeit noch im Aufbau.
Anne Meier | Februar 2007
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Wer ist nicht als Kind quietschvergnügt bunt schillernden Seifenblasen hinterher gehüpft, in dem einzigen Bestreben eines dieser flüchtigen Gebilde zu fangen. Ich will gar nicht von all den aufgeschlagenen Knien erzählen (Resultat der himmelwärtigen Blickrichtung), vor Enttäuschung feuchte Kinderaugen gab es auch so regelmäßig: Man hat die Dinger einfach nie zu fassen gekriegt.Â
Jetzt endlich, nach all den Jahren, winkt Erlösung von diesem frühen Trauma -Â touchable bubbles. Ja, endlich kann man Seifenblasen sammeln wie Dagobert Duck Goldtaler!
Kay Schönewerk | Februar 2007
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Dieses Prunkstück wurde von unserem Kollegen Marcel Fiegel nahe der Leipziger City fotografiert.
Kay Schönewerk | Januar 2007
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In Anlehnung an einen Beitrag im Marketing-Blog möchte ich hier den Schriftverkehr zwischen unseren Kollegen aus der IT und den anderen Bereichen mal weiterzutragen… Lesen Sie weiter »
Sandra Simon | Januar 2007
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Wie sagt Dieter Bohlen immer so schön: “Ich bin polarisierend.”
Diese goldige Schachtel und dessen Inhalt sind es definitiv auch. Die einen jauchzen fröhlich auf, wenn sie mit unserem Fundstück die Augen der Gäste “verblitzen”. Die anderen versuchen alles um die “Aljehol-Süßis” in allem, nur nicht in dieser Goldschachtel, präsentieren zu können.
In diesem Sinn: Ein Prunkstück, das seinen Namen in zweierlei Hinsicht verdient: Gold-prunkig und polarisierend zugleich.
PS: Den Inhalt haben übrigens alle Naschkatzen als lecker empfunden…
Sandra Simon | Januar 2007
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Fundstücke des beruflichen Lebens, echte Raritäten, Kuriositäten und verborgene Schätze sollen ab sofort unter dem Titel “Prunkstücke” Anerkennung finden.
Eines dieser liebevoll gehüteten Schätze ist dieser Stift im Mega-Format. Gefunden bei der CP-Unitleiterin Annegret Freitag. Drei Adjektive genügen, um ihn zu beschreiben: Mega-groß, mega-unpraktisch, mega-ungewöhnlich.
Was man damit tut? Schreiben, natürlich – wenn es gelingt. Denn das Handling dieses Prunkstücks ist nicht das Beste und führt zur Verfälschung des Schriftbildes.
Gut aufgehoben ist der “Riese” an einer zentralen Stelle des Schreibtischs, da er dort besonders viel Aufmerksamkeit erzeugt. Womit wir gleich beim Mega-Vorteil wären: Gesprächspartner hat man mit diesem Stift in jedem Fall!