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  • Kay Schönewerk: Gekauft? Na, so billig ist Brandenburg nun auch nicht… ;) Das Objekt ist natürlich ganz...
  • Kay Schönewerk: Die Einladung steht – auch ohne Bewerbung auf ein Praktikum, eine Ausbildung, eine Volontariat...

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    Archive for the 'Casting' Category

    Katina Scholz | Oktober 2009
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    Wächst das Unternehmen, so wächst auch der Buchhaltungsberg… Hiervon kann unsere “Finanzchefin” Constanze Schluttig wohl ein Lied singen. Um eine hilfreiche und kompetente Unterstützung für sie zu finden, veranstaltet unsere Personalabteilung heute und morgen ein Assessment-Center. Wir sind gespannt, wie sich die interessierten Bewerber schlagen und wünschen viel Erfolg!


    Jana Kern | September 2009
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    Das waren gestern die ersten Worte von Katina Scholz nach der erfolgreichen Verteidigung ihrer Masterarbeit zum Thema “Kommunikations-Controlling im Unternehmen – Eine transdisziplinäre Evaluation der Unternehmenskommunikation am Beispiel der 4iMEDIA Agenturgruppe”. Sie hat jetzt den Titel “Master of Arts” erworben und ist bereits die zweite Absolventin der Hochschule Mittweida, die im Hause 4iMEDIA ihren akademischen Grad mit Auszeichnung bestanden hat. Wir freuen uns riesig mit ihr und wünschen ihr jetzt ein paar erholsame Tage!


    Jana Kern | September 2009
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    Die kommenden Tage gestalten sich aussichtsreich und voller Tatendrang, denn diese Woche steht ganz im Zeichen der Ausschreibungen.

    Gestern erst präsentierten wir eine PR-Kampagne bei einem der größten deutschen Schulbuchverlage und am Mittwoch werden wir bei einem bekannten mitteldeutschen Energiedienstleister vorstellig. Jetzt heißt es Daumen drücken und trotz der sommerlichen Temperaturen einen kühlen Kopf bewahren ;-)


    Jana Kern | Juni 2009
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    Die ersten Tage unserer Sommerakademie sind sehr gut angelaufen und das Rennen für eine Festanstellung ist eröffnet.

    Und damit die ersten Gehversuche auf dem SEO-Terrain nicht holprig werden, gibt unserer Expertin auf dem Gebiet, Antje Bauer, den sechs Teilnehmer praxisnah die redaktionelle Suchmaschinenoptimierung nah.

    An echten Projekten können sich die Teilnehmer ausprobieren und ihr Erlerntes einem “Praxistest” unterziehen. In den nächsten Monaten warten abwechslungsreiche Tage auf die Anwärter. Dann sind wir mal gespannt, hinter wem sich ein Rohdiamant versteckt ;-)


    Kay Schönewerk | März 2007
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    Unsere kleine Unit jam&chips wächst zusehens von Monat zu Monat – und sucht nun einen weiteren redaktionellen Mitstreiter. Zwar ersteinmal nur für die nächsten anstehenden Projekte in Frankfurt/M., Dresden und vielleicht auch etwas weiter weg – und auch erstmal nur für 3 Monate – aber vielleicht wird ja mehr draus…

    Hier also per Amtshilfe die offizielle Personal-Ausschreibung. (via Florian Steglich/journalismus 2.0 geht hier zwar nicht wirklich, aber Danke an unseren “Nachbarn” für die Hilfe bei der Verbreitung)


    Kay Schönewerk | Januar 2007
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    Wie die Netzzeitung weiss, haben in Deutschland nahezu alle Akademiker unter 30 keine Kinder.

    Sie haben Angst vor der unsicheren Zukunft. “Mein Kind soll nicht in die Armut hineingeboren werden”, wird die 28-jährige Pamela zitiert. “Man fühlt sich überlastet, ausgenutzt, muss ständig Bewerbungen schreiben, lebt aus Koffern und steht gedanklich immer vor dem nächsten Umzug”, beschreibt Pamela die Lebenssituation einer Dauerpraktikantin. “Leider ist das kein Leben für Mutter und Kind.”

    Das es leicht ist, hat auch keiner gesagt. (Liebe Kommentatoren, jetzt ist Eure Zeit gekommen!)

    Für alle anderen: Zum Glück gibt es ja auch noch eine Zeit nach dem 30. Geburtstag!


    Kay Schönewerk | Januar 2007
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    Mit offenem Mund liest der Bewerber die Anzeige: “Bringen Sie zum Vorstellungsgespräch bitte einen Gegenstand mit, der sie wirklich umfassend charakterisiert”.

    Dass es durchaus interessante Verfahren gibt vor, während und nach dem Bewerbungsgespräch zu versuchen, die Kandidaten zu durchschauen, zeigt dieser FAZ-Beitrag.

    (via Curious Creatures)

    Post Scriptum an alle Bewerber: Handtücher sind übrigens die nützlichsten Gegenstände überhaupt. (vgl. hier und hier)


    Kay Schönewerk | Dezember 2006
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    Wo sind nur die ambitionierten, lokalerfahrenen Jung-Journalisten…” ärgert sich Unitchefin Annegret Freitag im vorangegangenem Posting.

    Grund genug, eine neue Umfrage zu starten: “Warum sind Bewerber in Medienberufen heute immer häufiger nur noch Mittelmaß?”

    Wird bestimmt sehr aufschlussreich…

    ps: Die vorangegangene Kurzumfrage ist übrigens zugunsten des FROSTAblog ausgegangen. 42 Prozent (!) der teilnehmenden Kesselhausbesucher wählten das Mitarbeiterblog zu ihrem “Lieblingsnachbarn”. BILDblog folgt mit 33 Prozent, Franzi´s Blog mit 17 Prozent und Spreeblick (überraschenderweise) abgeschlagen mit 8 Prozent. Viele Grüße an alle Nachbarn!


    Annegret J. Freitag | Dezember 2006
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    Wenn, wie es so oft und pathetisch heißt, “die Kinder unsere Zukunft sind”, dann ist die Zukunft der Medienbranche abhängig von der Qualität des journalistischen Nachwuchses. Tja – und da kann man sich manchmal nur wünschen, dass die Klimakatastrophe schneller ist…

    … um der gnadenlosen Verflachung, PR-Isierung und Copy-and-Paste-Plagiatierung zuvorzukommen, die drohen, wenn viele jener hoffnungsvollen “Nachwuchsjournalisten” auf die Medien – ob nun unabhängig oder Corporate Publishing – losgelassen werden.

    Solch Frust rührt von einer aktuellen Suche nach passenden Volontären her, die uns derzeit vor allem eines bringt – jede Menge Kopfschütteln.

    “Ich möchte was mit Medien machen” ist noch die brauchbarste Aussage vieler Bewerber – die sich natürlich alle “im Internet gut auskennen”. Weil sie wissen, wie man G-O-O-G-L-E buchstabiert?

    Von Sorgfaltspflicht, Interviewformen und Fragetechniken haben die meisten dieser Möchtegern-Schreiberlinge oft genausowenig Ahnung wie von den berühmten W-Fragen.

    Und das Spannungsfeld Journalismus-PR reflektieren einige mit der Bemerkung: “Wo ist denn da der Unterschied?”

    Wo sind nur die ambitionierten, lokalerfahrenen Jung-Journalisten, die sich nicht scheuen, auch mal im Vorfeld einer Bewerbung den Hörer in die Hand zu nehmen, um den Firmenchef zu interviewen – statt das in der Ausschreibung geforderte Firmenporträt von der Unternehmensseite abzuschreiben…


    Kay Schönewerk | Dezember 2006
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    Stephan Fink schreibt im mediacoffee:

    … Digital Natives, sprich die nach 1980 geborenen Menschen, kennen keine Welt ohne PCs, Handies und andere digitale Gadgets. Die älteren unter uns – sind übrigens die Digital Immigrants ;-) … Diese auch als «Millennials» bezeichnete Generation, die von Kindesbeinen an mit modernen Informations- und Kommunikationstechnologien vertraut ist, bringt ihre Erfahrungen ins Berufsleben ein…

    Nein. Denn gerade in Bewerbungsgesprächen fällt mir immer wieder auf: Das was da frisch aus Schulen und Universitäten kommt, das sind keine oft “Digital Natives”. Auch wenn 1980 im Ausweis steht.

    Natürlich können viele mit dem “Rechner” umgehen, sagen sie. Aber mehr als Office (und hier eigentlich auch nur Word) und IE (maximal noch Firefox) kennen die wenigsten. Begriffe wie Blogs, Podcasts, openOffice – oder vielleicht auch nur noch eine zweite und dritte Suchmaschine außer Google – sind für viele oft genug Fremdwörter. Vom technischen Hintergrund – was sind eigentlich Bits und Bytes? – ganz zu schweigen.

    Als zukünftige Publisher/Journalisten/PR-Redakteure sollten (auch und gerade junge) Bewerber mit dem Internet besser umgehen können.

    Ein Beispiel, das ich hier schon mal zitiert hatte, ist eine Personalausschreibung, die wir vor wenigen Wochen veröffentlicht hatten. Vorgabe: Die Bewerber sollten ein Unternehmensporträt – gern auch ein Unternehmerporträt – schreiben.

    Aber was erreichte uns: Ausschließlich Inhalte aus dem offiziellen Webauftritt. Angehende Journalisten (!) sind nicht einen einzigen Meter vom Pfad abgewichen! Kein Nebenprojekt, keine einzige Nebeninformation aus unserem/meinem bisherigen Arbeitsleben. Nichts, rein gar nichts.

    Also: Nur wer sucht, der findet auch. Alle anderen bleiben blind – auch wenn noch soviele Körner breit vertreut vor ihnen liegen. Auch wenn Sie in aller Munde schon “Digital Natives” sind…