Katina Scholz | Juli 2010
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Produktbeschreibungen und Bilder in Online-Shops sollen bekanntlich dem Leser dabei helfen, das passende Angebot zu finden. Doch in diesem Fall haben wir uns nicht gerade angesprochen gefühlt. Aufmerksamkeit erzeugen ist ja das eine, aber ob der Shop-Betreiber mit dieser Strategie tatsächliche Kauferfolge erzielt, bleibt fraglich.
Katina Scholz | Februar 2010
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Ein Newsletter ist ein Kommunikationsinstrument, welches regelmäßig – von Medienredaktionen gar täglich – versandt wird. Und wie das so ist bei Routineabläufen, schleicht sich dort gern mal ein kleiner Fehler ein. Heute hat es die Betreffzeile des Newsletters beim PRREPORT erwischt. Das ist natürlich umso ärgerlicher, denn immerhin ist das das erste, was die Empfänger lesen… Für uns ist es letztlich beruhigend zu wissen, dass die “großen” Journalisten auch nur Menschen sind. Es sei ihnen also verziehen. Und immerhin sprang für uns eine kleine Blog-Story dabei raus!
Kay Schönewerk | März 2007
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Dann hat es sich unsere Kurzumfrage ja doch noch in die richtige Richtung gedreht: 48 Prozent der Teilnehmer lagen am Ende richtig. Auf die Frage “Welche Regel wird im Journalismus dem Anspruch auf Objektivität nicht gerecht?” antworteten sie: “Verschiedene Darstellungsformen.”
Natürlich ist dies so. Und ebenso wichtig wie interessant – alle anderen genannten Punkte werden dem Anspruch auf Objektivität tatsächlich gerecht: Verzicht auf Meinung, Kennzeichnung Quellen, Neutralität, Ausgewogenheit, Fairness, Trennung Subjekt/Objekt, werturteilsfreie Arbeit. In diesem Sinne…
Annegret J. Freitag | Februar 2007
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Wie unsere aktuelle Umfrage zeigt, scheinen sich viele Kesselhaus-Leser zumindest bewusst zu sein, welche Faktoren einen objektiv recherchierten und geschriebenen journalistischen Beitrag ausmachen. Ob diese jedoch auch immer Anwendung finden, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Spannend ist in diesem Zusammenhang eine Diskussion, die dazu bei unserem Nachbarn Basic Thinking läuft. Traurige Erkenntnis: Über “PM-Veröffentlichung gegen Anzeigenschaltung” regt sich kaum noch einer auf – und vor allem die eigentlich Betroffenen, die Journalisten, scheinen längst resigniert zu haben.
Kay Schönewerk | Februar 2007
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Hier nun die neue Frage für unsere Sidebar: Welche Regel wird im Journalismus dem Anspruch auf Objektivität nicht gerecht? Wie immer: Eine Antwort ist falsch. Viel Spaß!
Kay Schönewerk | Februar 2007
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50 Prozent der Teilnehmer unserer ersten Fach-Umfrage lagen richtig: Prozesse der beruflichen Professionalisierung gehören eindeutig nicht zu Funktionskontext des Journalismus. Sie gehören zum sogenannten Rollenkontext des Journalismus – und waren daher als falsch zu kennzeichnen.
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Kay Schönewerk | Januar 2007
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Aufklärung Kurzkontrolle 1: Nach den Verhaltensregeln und Richtlinien des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft (2003) genügen Worte wie PR-Anzeige, PR-Mitteilung, Public Relations, PR-Reportage, Werbereportage oder Verbraucherinformation nicht zur Kennzeichnung des Werbecharakters – sofern die sogenannte “Entgeltlichkeit” der Veröffentlichung nicht bereits aus anderen Merkmalen hervorgeht.
Hier nun die nächste Frage: Dürfen (Presse)-Fotografen aus dem Auto heraus (Einfamilien)-Häuser und Privatgrundstücke fotografieren und die Bilder später auch veröffentlichen – oder benötigen Sie dafür zumindest das mündliche Einverständnis des Eigentümers oder wenigstens der Bewohner?
Antworten sehr gern wieder per Mail – oder auch hier direkt als Kommentar.
Kay Schönewerk | Januar 2007
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Unter dieser Rubrik werden wir – bis auf Widerruf – mal eins, zwei Fragen aus der Praxis stellen – und freuen uns über Antworten per Mail oder Kommentar. Auflösungen dann immer bei der nächsten Kurzkontrolle ;)
Nr.1: Genügen Worte wie “PR-Mitteilung” oder “PR-Anzeige” zur Kennzeichnung des Werbecharakters einer (Text)-Anzeige?