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	<title>Das Kesselhaus &#187; Auf der Couch</title>
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	<description>TEAMBLOG DER 4iMEDIA AGENTURGRUPPE</description>
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		<title>Europa und Amerika &#8211; wie Tag und Nacht!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 13:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Loeffler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf der Couch]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht man nachts um 2 Uhr? Ich k&#246;nnte mir vorstellen, dass um diese Zeit die meisten von uns ihrem Schlaf nachgehen oder um die H&#228;user ziehen. Vielleicht auch ein Buch lesen, weil die Nachbarn einen wieder nicht schlafen lassen wollen. Aber wei&#223; Gott nicht mit der anderen Seite des &#8220;Erdballs&#8221; in Kontakt treten, oder? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht man nachts um 2 Uhr? Ich k&#246;nnte mir vorstellen, dass um diese Zeit die meisten von uns ihrem Schlaf nachgehen oder um die H&#228;user ziehen. Vielleicht auch ein Buch lesen, weil die Nachbarn einen wieder nicht schlafen lassen wollen. Aber wei&#223; Gott nicht mit der anderen Seite des &#8220;Erdballs&#8221; in Kontakt treten, oder?</p>
<p>Genau dieser fr&#252;hmorgendlichen Besch&#228;ftigung bin ich nachgegangen &#8212; und das nicht nur einmal. Grund war, ein Telefoninterview bez&#252;glich der Produktionsbedingungen von Lokalfernsehsendern in den USA f&#252;r eines unserer Fachmagazine. Zeitlich gesehen w&#228;re diese &#220;bersee-Recherche nicht anders m&#246;glich gewesen, denn immerhin bestehen bis zu neun Stunden Zeitverschiebung in die entlegenen Teile der Staaten. Dass auch diese Kuriosit&#228;t mein Nacht-f&#252;llendes Programm sein kann, soll daher an dieser Stelle Erw&#228;hnung finden.</p>
<p><span id="more-584"></span>Den Wecker auf 2 Uhr gestellt und das Abenteuer &#8220;Talking to the USA&#8221; kann beginnen. Dass ich dabei rund 30 St&#228;dte in ganz Amerika durch telefonieren werde, ahne ich am Anfang nicht. Auf der Agenda standen zun&#228;chst die US-Bundesstaaten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arkansas" target="_blank">Arkansas</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Texas" target="_blank">Texas</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wyoming" target="_blank">Wyoming</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kalifornien" target="_blank">Kalifornien</a>. Erst in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/New_York_City" target="_blank">New York</a> soll ich schlie&#223;lich nach vier Wochen f&#252;ndig werden.</p>
<p>Beim Stichwort <a href="http://www.lokalfernsehen.de/cgi-bin/start.pl?p0=00000005&amp;p1=&amp;p2=&amp;p3=&amp;p4=&amp;p5=&amp;p6=&amp;p7=LOKALTV&amp;p8=&amp;p9=" target="_blank">Lokalfernsehsender</a> denke ich zun&#228;chst &#8220;kann ja nicht so schwer sein, den richtigen Ansprechpartner schnell zu erreichen und das Interview zu f&#252;hren&#8221;. Doch die erste H&#252;rde ist bereits die gewaltige Masse an TV-Anbietern. Zudem sind diese in Amerika gr&#246;&#223;er als bei uns und ihre Zugeh&#246;rigkeit zu Netzwerken nur bedingt transparent. Das hei&#223;t, man schleppt sich von einer Warteschleife zur n&#228;chsten. Hat man dann endlich die Struktur begriffen, folgt die n&#228;chste H&#252;rde auf diesem Lauf: Fast alle TV-Mitarbeiter leiden unter enormen Zeitdruck &#8212; also &#8220;warum die kostbare Zeit noch f&#252;r eine Interviewanfrage aus Deutschland opfern&#8221;.</p>
<p>Endlich, ich erreiche in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rochester_%28New_York%29" target="_blank">Rochester</a>/New York zumindest ein Freizeichen. Um sich Rochester vorstellen zu k&#246;nnen &#8212; mit 200.000 Einwohnern &#228;hnelt diese Stadt, im Vergleich zu anderen Orten in den USA, einem Dorf. Der dort ans&#228;ssige Lokalfernsehsender, der f&#252;r die Recherche jetzt auserkoren ist, hei&#223;t &#8220;<a href="http://www.13wham.com/" target="_blank">13WHAM-TV</a>&#8220;.</p>
<p>Nach geschlagenen 20 Minuten Call-Center-Beschallung (kaum zu glauben, dass es einen derartigen Wattebausch dahinter gibt), antwortet endlich eine &#8220;echte&#8221; Stimme &#8212; leider nur nicht die Richtige. Erneutes Warten ist angesagt. &#220;ber kurz oder lang habe ich dann den News-Director an der Strippe und das hei&#223; ersehnte Interview kann endlich beginnen. Super nett und ausf&#252;hrlich gestaltet sich das Gespr&#228;ch. Der Mega-Aufwand und Schlafmangel haben sich gl&#252;cklicherweise gelohnt.</p>
<p>Jetzt nur noch abtippen und &#252;bersetzen &#8212; nat&#252;rlich erst f&#252;r unsere Publikation ins Deutsche und schlussendlich noch einmal ins reine Englisch, damit &#8220;13WHAM-TV&#8221; uns in guter Erinnerung beh&#228;lt. Ein letztes Aufatmen kurz vor Redaktionsschluss! Das war wirklich knapp &#8230; &#252;ber vier Wochen habe ich nachts versucht einen Lokal-Reporter ans Telefon zu bekommen und nur wenige Stunden vor Redaktionsschluss ist es mir dann endlich gelungen.</p>
<p>Na dann kann doch der Tag beginnen&#8230;</p>
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		<title>Herzlichen Gl&#252;ckwunsch!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 10:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf der Couch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#8216;PR-Blogger&#8216; wird vier Jahre und um viele Erfahrungen &#228;lter. Klaus Eck hat damals die Corporate Communication-Plattform ins Leben gerufen und eher kritisch betrachtet, ob er den Wettstreit um die Gunst der Leser und Schreiber gewinnt. 1666 Beitr&#228;ge und weit &#252;ber 4000 Kommentare wurden seither gebloggt. Die ganze thematische Bandbreite von Online-PR &#252;ber Corporate Blogs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8216;<a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/" target="_blank">PR-Blogger</a>&#8216; wird vier Jahre und um viele Erfahrungen &#228;lter. Klaus Eck hat damals die Corporate Communication-Plattform ins Leben gerufen und eher kritisch betrachtet, ob er den Wettstreit um die Gunst der Leser und Schreiber gewinnt. 1666 Beitr&#228;ge und weit &#252;ber 4000 Kommentare wurden seither gebloggt. Die ganze thematische Bandbreite von Online-PR &#252;ber Corporate Blogs, Social Media bis hin zu Politik 2.0 erfreut die diskussionss&#252;chtige Leserschaft Tag f&#252;r Tag aufs Neue.</p>
<p>Und das Wichtigste: Klaus Eck bloggt weiter und hat die Lust nicht verloren. So denn, 4iMEDIA und jam&amp;chips gratulieren aufs Herzlichste und freuen sich &#252;ber die n&#228;chsten Blogger-Galaxien.</p>
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		<title>Eine vom Aussterben bedrohte Rasse?!</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 07:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Linke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf der Couch]]></category>
		<category><![CDATA[Die Meinungsmacher]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst arbeitet man zw&#246;lf oder dreizehn Jahre auf etwas hin, das dann nur f&#252;r einen kurzen – zumal sowieso nur bei einigen F&#228;chern relevanten – Augenblick von Bedeutung ist. Dann, gerade diesen einen hoch gepriesenen Augenblick &#252;berlebt, wartet eine Entscheidung auf die gerade Vollj&#228;hrigen. Und wenn sie sich in diesem einen Punkt irren, dann k&#246;nnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Erst arbeitet man zw&#246;lf oder dreizehn Jahre auf etwas hin, das dann nur f&#252;r einen kurzen – zumal sowieso nur bei einigen F&#228;chern relevanten – Augenblick von Bedeutung ist. Dann, gerade diesen einen hoch gepriesenen Augenblick &#252;berlebt, wartet eine Entscheidung auf die gerade Vollj&#228;hrigen. Und wenn sie sich in diesem einen Punkt irren, dann k&#246;nnen sie sich schon mal f&#252;r den Rest ihres Lebens mit Diskriminierung und Zukunfts&#228;ngsten anfreunden. Wovon die Rede ist? Von der Studienwahl nat&#252;rlich oder anders: dem ewigen Kampf von <a href="http://jrg-physik.blogspot.com/2007/02/witze.html">Naturwissenschaftlern</a> gegen <a href="http://www.thueringen.de/de/hochschulen/berufs_und_studienwahl/hochschultypen/geisteswissenschaften_naturwissenschaften/content.html">Geistes- und Sozialwissenschaftler. </a></p>
<p align="justify"><img src="http://www.kesselhaus-blog.de/wp-content/uploads/geisteswissenschaften.jpg" alt="geisteswissenschaften.jpg" /></p>
<p align="justify">Wie <a href="http://www.unipublic.unizh.ch/campus/uni-news/2003/0941.html">bezeichnend</a>!</p>
<p align="justify">Als sei es nicht genug, dass ich in einer rein naturwissenschaftlichen Familie gro&#223; geworden bin und mit einem Chemiker zusammen wohne, katalysierte der Pr&#228;sident der IHK zu Leipzig auf einer Pressekonferenz zur Konjunkturlage in Leipzig, neulich meine latent chronischen Selbstzweifel auf eine g&#228;nzlich neue Aggregatebene. Ungef&#228;hrer Wortlaut: „Ich verstehe nicht, warum so Viele immer wieder Geistes- oder Sozialwissenschaften lernen. Es sollte bei der Berufswahl doch nicht nur um pers&#246;nliche Interessen gehen, sondern auch darum, was in der Welt gebraucht wird. Und da sieht es nun mal so aus, dass letztendlich die Geisteswissenschaftler sowieso wieder von Naturwissenschaftlern bezahlt werden!“</p>
<p align="justify"><span id="more-473"></span></p>
<p align="justify">Hilfe! Ich merke, wie die R&#246;te mir ins Gesicht steigt und schaue mich um, ob es den Anderen auch so geht. Immerhin befanden wir uns auf einer Pressekonferenz. Da liegt es doch nahe, dass die anderen Medienvertreter auch nicht mit einem Abschluss in einer Naturwissensschaft aufwarten k&#246;nnen. Aber au&#223;er mir sieht niemand emp&#246;rt aus. Alle lachen leicht und nicken und ich falle zur&#252;ck in mir wohl bekannte Gedankenspiele.</p>
<p align="justify">Hab ich mich damals richtig entschieden? Vielleicht haben die Anderen ja Recht? Geht nach dem Studium der Kampf um einen Arbeitsplatz los? (Dr. med soz. Arbeitslos – &#252;ber den Witz kann ich schon lange nicht mehr lachen) Sind es wirklich nur wir Geisteswissenschaftler, die die hohe Akademikerarbeitslosigkeit verursachen?</p>
<p align="justify">Sicher, wir brauchen &#196;rzte, die unsere Leben retten; wir profitieren alle von neuen Kunstfasern, die kugelsichere Westen undurchdringbar machen und von chemischen Verbindungen, die vielleicht bald Krebs bek&#228;mpfen. Aber in der chemischen Forschung spielt Ethik eine gro&#223;e Rolle, medizinische Neuerungen m&#252;ssen auch in die abgelegene Winkel der Welt kommuniziert werden und Soziologen konzipieren den Aufbau von &#246;ffentlichen Versammlungsst&#228;tten, um Opferzahlen von Massenpaniken zu senken. Ihr braucht uns auch. Wann versteht ihr das endlich? Eins ist klar: das Jahr der <a href="http://sebzink.wordpress.com/2007/08/22/jahr-der-geisteswissenschaften/">Geisteswissenschaften</a> hat uns auch nicht viel mehr Verst&#228;ndnis gebracht. Bei F&#246;rdermitteln gehen die entsprechenden Abteilungen der Universit&#228;ten h&#228;ufig leer aus und stehen ganz oben auf den Listen, wenn es um K&#252;rzungen geht. Stipendien gibt es f&#252;r Naturwissensschaftler wie Sand am Meer und f&#252;r uns? Kaum. Als sei das nicht Diskriminierung genug, starren einen dann &#252;berall die prestigetr&#228;chtigen Bauten der medizinischen Fakult&#228;ten an und vermitteln auf protzige Weise „Ihr seid doch nur Menschen zweiter Klasse.“ Jetzt hab ich wirklich Angst. Denn eine Betrachtung aus evolutionstheoretischer Sicht (ja, ich hatte Leistungskurs Bio!) l&#228;sst mich vermuten, dass wir Geistes- und Sozialwissenschaftler bald <a href="http://www.zeit.de/2007/36/B-Geisteswissenschaft?page=all">aussterben</a> werden &#8211; Survival of the Fittest!</p>
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		<title>Theorix oder Praxerie? Teil II</title>
		<link>http://www.kesselhaus-blog.de/theorix-oder-praxerie-teil-ii/366</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 12:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf der Couch]]></category>

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		<description><![CDATA[Blicken wir zur&#252;ck: Unser erhabener Leser beherrscht die Praxis &#8211; hat das Buch &#8220;Konzeptionspraxis&#8221; f&#252;rwahr konsumiert und die Theorie dabei aus den Augen verloren. Doch eine Sache hat er nicht bedacht: &#8220;‘Der Grund ist offensichtlich. Wissen ist von zwei Arten: Entweder wir wissen selbst &#252;ber einen Gegenstand, oder wir wissen, wo wir Information dar&#252;ber finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blicken wir zur&#252;ck: Unser erhabener Leser beherrscht die Praxis &#8211; hat das Buch &#8220;Konzeptionspraxis&#8221; f&#252;rwahr konsumiert und die Theorie dabei aus den Augen verloren.</p>
<p>Doch eine Sache hat er nicht bedacht: &#8220;‘Der Grund ist offensichtlich. Wissen ist von zwei Arten: Entweder wir wissen selbst &#252;ber einen Gegenstand, oder wir wissen, wo wir Information dar&#252;ber finden k&#246;nnen. Wenn wir irgendeinen Gegenstand erforschen, das erste, was wir tun m&#252;ssen, ist zu wissen, welche B&#252;cher dar&#252;ber handeln. Das f&#252;hrt uns dazu, in Katalogen sowie auf die R&#252;ckseite der B&#252;cher in Bibliotheken zu schauen.‘&#8221; (Boswell 1979).</p>
<p>Das hei&#223;t, jegliche Praxis ist ohne ein Qu&#228;ntchen Theorie verloren und umgekehrt. Denn wer wei&#223;, wie etwas funktioniert, wei&#223; noch lange nicht wo die Ursachen daf&#252;r liegen.</p>
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		<title>La Paloma auf den Nerven der Anderen</title>
		<link>http://www.kesselhaus-blog.de/la-paloma-auf-den-nerven-der-anderen/266</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 13:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf der Couch]]></category>

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		<description><![CDATA[Sekt!, Champagner!&#8230; &#228;h, gern auch Bier &#8211; egal, er ist zur&#252;ck! Der unangefochtene Horror-Chef No. 1 erobert ab dem 5. M&#228;rz einmal mehr den Bildschirm deutscher Haushalte: &#8220;Stromberg&#8221; is back. In der nunmehr 3. Staffel der preisgekr&#246;nten Comedy-Serie fieselt sich Christoph Maria Herbst alias Bernd Stromberg wieder wundervoll durch&#8217;s Leben und die Alptr&#228;ume seiner Mitarbeiter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sekt!, Champagner!&#8230; &#228;h, gern auch Bier &#8211; egal, er ist zur&#252;ck! Der unangefochtene Horror-Chef No. 1 erobert ab dem 5. M&#228;rz einmal mehr den Bildschirm deutscher Haushalte: <a href="http://www.stromberg-fanclub.de/">&#8220;Stromberg&#8221;</a> is back. In der nunmehr 3. Staffel der preisgekr&#246;nten Comedy-Serie fieselt sich Christoph Maria Herbst alias Bernd Stromberg wieder wundervoll durch&#8217;s Leben und die Alptr&#228;ume seiner Mitarbeiter.</p>
<p>Zur liebevollen Erinnerung eine Kostprobe (eine Menge mehr <a href="http://www.stromberg-fanclub.de/zitate.html">hier</a>): &#8230;<span id="more-266"></span></p>
<p>&#8220;Menschenf&#252;hrung ist f&#252;r mich das, was zum Beispiel der Stepptanz bei Neg…, &#228;h, Farbigen ist. Das hab ich einfach im Blut.&#8221;</p>
<p>&#8220;Man kann sich auch von oben nach unten einschleimen, ja,…diese Warmduscher-Chefs, die sich bei den eigenen Angestellten zum Affen machen, um beliebt zu sein. Ich bin f&#252;r klare Hierarchien. Gott hat ja auch nicht zu Moses gesagt: &#8216;Hier Moses, ich hab da mal was aufgeschrieben, was mir nicht so gut gef&#228;llt. Falls du Lust hast, schau doch da mal dr&#252;ber.&#8217; Nein, da hie&#223; es: &#8216;Zack, 10 Gebote. Und wer nicht pariert kommt in die H&#246;lle. Bums, aus, Nikolaus.&#8217;&#8221;</p>
<p>&#8220;Business hab ich im Blut. Das kannste auch nicht lernen. So was hat man &#8211; oder eben auch nicht. Business is&#8217;n Talent, wie Geigespielen oder Brustgr&#246;&#223;e bei Frauen. Ja, wenn von Natur aus nix da ist, dann ist nix da. Ich wusste schon sehr fr&#252;h, dass&#8230;also ich wollte jetzt nicht schon mit f&#252;nf zur Versicherung, ja, aber ich hab ja schon als Kind mit diesen Fu&#223;ball-Sammelbildchen gehandelt &#8211; und nicht schlecht!&#8221;</p>
<p>&#8220;B&#252;ro ist zu 90 Prozent Psycho-Krieg.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich bin ja quasi die perfekte Mischung aus jung, aber sehr erfahren. Gibt&#8217;s in der Form ja sonst nur auf&#8217;m Stra&#223;enstrich.&#8221;</p>
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