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…, die hatte bei uns heute kein Gold im Mund. Wurde doch unser schöner, neuer Suzuki Alto hinterrücks angefahren. Nun hat er eine böse Beule sowie eine Schramme und unsere Backoffice-Frauen noch mehr Arbeit auf ihrem Tisch. Ein Glück, dass der Unfallverursacher wenigstens gewartet und sich zur Schuld bekannt hat. Es gibt sie eben doch noch – die grundehrlichen Menschen! Hoffen wir, dass sich alles regelt und der nächste Tag besser anfängt!
Und eigentlich freu´ ich mich ja schon auf Polterabend und Hochzeit, die unserem Team bald bevorstehen – und auf die Rock ‘n’ Roll-Einlagen des Brautpaares. Viele Grüße an die zukünftige Braut!
Ich bin kein wirklicher ARTE-Stammseher, eigentlich nicht mal ein ARTE-Gelegenheits-Zuschauer – aber gestern, da war ich ein ganz großer ARTE-Fan. Denn der Sender brachte einen ganzen “Elvis-O-Rama”-Abend…
Zurück zum Wesentlichen. “GI Blues” lief. Der erste Film nach seiner Armeezeit, der sich auch thematisch darauf bezog. Und einen Elvis vorstellte, dessen modifizierte Frisur und neue Songs verrieten, dass er durch die Schule der US-Armee gegangen war. Und endlich konnte ich den Streifen mal bis zum Ende anschauen…
Und promt kam mir die Idee für ein kleines Insider-Rätsel hier im Blog. Also: “Welchen Song singt der noch verdammt junge Elvis hier im deutschen Puppentheater, wo er statt der Handpuppe als ‘echter’ Soldat auftritt.”
Virales Movie-Marketing ist spätestens seit der Kampagne für “Blair Witch Project” jedem ein Begriff. Was jedoch nicht heißt, dass die Macher nicht auch heute noch damit überraschen können. Wie aktuell z.B. am Filmtrailer von “Lost”-Regisseur J.J. Abrams zu sehen. Seit wenigen Tagen im Äther sorgt der Ausschnitt für wilde Spekulationen rund um den Globus – blöd ist eben nur, dass der angeteaste Film erst in rund einem Jahr zu sehen sein wird. Ob die Kampagne so lange zieht?
Aus der Rubrik “Studie” gute Neuigkeiten für die Branche! Mehr Marketingfirmen, mehr Ingenieurbüros: Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht die Chance auf eine Million neue Arbeitsplätze in den neuen Ländern – wenn intelligente Dienstleistungsjobs stärker gefördert werden. Bis 2020 (!) könnten laut Studie im Osten 1.000.000 neue Stellen geschaffen werden. Um die Schaffung der anspruchsvollen Dienstleistungs-Jobs zu unterstützen, will Wolfgang Tiefensee unter anderem Fördermittel erhöhen und setzt auf Bildung und Qualifizierung. Na dann mal sehen, ob wir davon was merken werden!
Unsere Blog-Schwester – die Corporate Publishing Lounge (www.cp-lounge.de) – ist von den Machern der Medienblogcharts (MBC) in den Reigen der 5o wichtigsten deutschen Medienblogs aufgenommen worden. Das Kesselhaus-Team freut sich für die Macher der CP-Lounge über soviel Aufmerksamkeit! Und strengt sich auch an … ;)
Blicken wir zurück: Unser erhabener Leser beherrscht die Praxis – hat das Buch “Konzeptionspraxis” fürwahr konsumiert und die Theorie dabei aus den Augen verloren.
Doch eine Sache hat er nicht bedacht: “‘Der Grund ist offensichtlich. Wissen ist von zwei Arten: Entweder wir wissen selbst über einen Gegenstand, oder wir wissen, wo wir Information darüber finden können. Wenn wir irgendeinen Gegenstand erforschen, das erste, was wir tun müssen, ist zu wissen, welche Bücher darüber handeln. Das führt uns dazu, in Katalogen sowie auf die Rückseite der Bücher in Bibliotheken zu schauen.‘” (Boswell 1979).
Das heißt, jegliche Praxis ist ohne ein Quäntchen Theorie verloren und umgekehrt. Denn wer weiß, wie etwas funktioniert, weiß noch lange nicht wo die Ursachen dafür liegen.
Dass Politiker prinzipiell nur ungern die ungeschminkte Wahrheit sagen, Wirtschaftsbosse dies ebensogern umgehen und selbst vermeidliche Kleine-Leute-Vertreter wie Gewerkschafter sich die Realität nach Gusto zurechtbiegen – darauf stellt sich der moderne Medienbürger seit Jahren ein. Lesen Sie weiter »